Das Katholische Bildungswerk Viehofen lud am 10. Oktober 2018 um 19 Uhr zur Sinnes-Reise nach Kuba ein. 33 Personen waren der Einladung gefolgt. Manfred Meixner aus Radlberg hatte die Insel bereist und erzählte mit aussagestarken Bildern von der Schönheit der Natur, der Musik als Lebenselixier der Kubaner, den Oldtimern, der historischen Vergangenheit und der aktuellen Situation.

"Kuba mit allen Sinnen erfassen" hieß das Motto des Abends und so war der multimediale Reisebericht eingebettet in die Verkostung von kubanischem Brot, kubanischer Schokolade und kubanischem Tanz. Mit einem Glas "Cuba Libre" klang die gelungene Veranstaltung aus.

Anita Nussmüller

  • Kuba-Brot
  • Kuba-Gespräche
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  • Kuba-Gruppe-3
  • Kuba-Gruppe-4
  • Kuba-Gruppe
  • Kuba-Libre
  • Kuba-Oldtimer
  • Kuba-Referent
  • Kuba-Tanz
  • Kuba-Unterhaltung

Ausgangspunkt war die Idee, den Firm-Kandidaten das Kennenlernen anderer Gotteshäuser zu ermöglichen. Darüber hinaus waren alle interessierten Frauen und Männer herzlich willkommen. Es waren viele, die auf unsere St. Pöltner Gebetsräume neugierig waren und so bestand jede der Gruppen aus 26 bis 39 Teilnehmenden.
Am 17. April erfuhren wir viel Historisches über die Synagoge und hörten, in welcher Weise dieser Raum als Versammlungsort zum Gebet genutzt wurde.

 


Am 20. April tauchten wir in orientalisches Flair ein. Wir nahmen am Freitagsgebet in der Wagramer Moschee teil, danach wurden uns viele Fragen beantwortet und mit köstlichen türkischen Speisen fand die Exkursion gegen Abend ihren Ausklang.

 


 
Der Weg zu den versteckten Plätzen des St. Pöltner Doms am 25. April lockte besonders viele Interessierte an. Es wurde der Kirchenraum erkundet, die Rosenkranzkapelle, die Gruft, und viele andere Orte aufgesucht. Besonderes Staunen erzeugten die Kostbarkeiten in der Paramentenkammer, wo wir Priesterkleidung anschauten, die von Kaiserin Maria Theresia persönlich handgestickt worden war.
 


Insgesamt waren diese drei Erkundungsfahrten ein großer Erfolg, auch das Angebot, persönlich von zu Hause abgeholt zu werden, wurde von zwei Personen in Anspruch genommen.


Anita Nussmüller

KWB-Veranstaltung "Was mein Handy noch alles kann" am 17.3.2018

Es dauerte nur wenige Minuten und schon hatten sich die Jugendlichen und die SeniorInnen unserer Pfarre gefunden und in die Materie vertieft: Wie werden Einstellungen vorgenommen? Wie bearbeite ich Fotos? Wie funktioniert Skype? Wie werden Apps installiert? Was sind die Hintergründe der kostenlosen Internetangebote? Und vieles mehr…. Die Jugendlichen erklärten engagiert und hielten die einzelnen Schritte schriftlich fest, so dass die SeniorInnen sie auch später nachlesen können. Einstiegshürden mit PIN und PUK wurden hervorragend gemeistert, so dass letztendlich alle vertieft arbeiten konnten. Die Eins zu Eins-Betreuung gewährleistete, dass jeder Senior/jede Seniorin ungeteilt Aufmerksamkeit für ihre/seine Fragen bekam. Bei manchen Paaren blieb noch Zeit für persönliche Gespräche über ihre Familien und es fand eine echte Begegnung der Generationen statt. Junge und jung Gebliebene beschrieben die Veranstaltung in einer Abschlussrunde als hilfreich und interessant.

Anwesende SeniorInnen: 15

FirmkandidatInnen: 10 + 5 zusätzliche HelferInnen

Text und Fotos: Anita Nussmüller

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  • Nina
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Als erste Pfarre griffen wir in Viehofen den neuen Schwerpunkt der Caritas auf und beschäftigten uns im Zuge einer kbw-Veranstaltung mit der Situation bettelnder Menschen. Am 8. November kamen um 19 Uhr knapp zwanzig Personen ins Pfarrheim, um den Hintergrundinformationen der PAss Christa Herzberger zuzuhörendem und alle persönlichen Fragen zu stellen. Die kbw-Verantwortlichen Anita Nussmüller und Helena Fertl leiteten durch den Abend und freuten sich besonders, dass auch Besucher der Dompfarre, von Radlberg, Wagram und Michelbach gekommen waren.

Was alle Menschen über dieses Thema wissen sollen

Betteln ist erlaubt, sofern es nicht aggressiv, aufdringlich oder gewerbemäßig ist.

Menschen zwingt die bittere Armut zum Betteln.

Sie sichern auf diese Art das Überleben ihrer Familien und die Ausbildung der Kinder.

Sie organisieren gemeinsame Fahrten und Aufenthalte und schützen sich gegenseitig – so gesehen stimmt der Verdacht der organisierten Banden – aber in einer nicht bedrohlichen Weise.

 

Tipps in der Begegnung mit bettelnden Menschen

Blickkontakt aufnehmen, im Gegenüber den Menschen sehen, grüßen.

Selber frei entscheiden, ob und wie viel man geben möchte.

Wenn nötig, Grenzen setzen.

Als Pfarre thematisieren, wo Bettler sich im Umfeld der Kirche aufhalten dürfen und die gesamte Pfarrgemeinde darüber informieren, welche Regeln vereinbart wurden.

Anita Nussmüller

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