Programm:


Abfahrt um 12:30 Uhr in Ragelsdorf, danach Weitern und um ca. 13:00 Uhr vor der Pfarrkirche Viehofen.
Nach der Ankunft im Stift Klosterneuburg gibt es eine Kaffee- und Kuchenpause im "Cafe Escorial" direkt im Stift.
Um 15.00 Uhr werden wir gleich neben dem Cafe von unserer Stiftsführung erwartet. Unser Weg führt uns über den mittelalterlichen Kreuzgang und anschließend über den Schauraum mit herausragenden Kunstwerken der österreichischen Hoch und Spätgotik in die Leopoldskapelle mit der Grabstätte des Hl. Leopold und dem weltberühmten Verduner Altar aus dem 12. Jahrhundert.
Wir sehen noch den Erzherzogshut bevor unsere ca. 60 Minuten dauernde Führung in der hoch barocken Stiftskirche endet.
Danach steht noch ausreichend Freizeit zur individuellen Besichtigung der Schatzkammer oder des legendären Weinkellers zur Verfügung.
Abfahrt um 17:00 Uhr in Richtung Mauternbach, wo wir wieder in dem uns bestens bekannten Heurigenlokal Siedler einkehren werden.
Die Ankunft in Viehofen ist für ca. 20:30 Uhr geplant.

KWB-Veranstaltung "Was mein Handy noch alles kann" am 17.3.2018

Es dauerte nur wenige Minuten und schon hatten sich die Jugendlichen und die SeniorInnen unserer Pfarre gefunden und in die Materie vertieft: Wie werden Einstellungen vorgenommen? Wie bearbeite ich Fotos? Wie funktioniert Skype? Wie werden Apps installiert? Was sind die Hintergründe der kostenlosen Internetangebote? Und vieles mehr…. Die Jugendlichen erklärten engagiert und hielten die einzelnen Schritte schriftlich fest, so dass die SeniorInnen sie auch später nachlesen können. Einstiegshürden mit PIN und PUK wurden hervorragend gemeistert, so dass letztendlich alle vertieft arbeiten konnten. Die Eins zu Eins-Betreuung gewährleistete, dass jeder Senior/jede Seniorin ungeteilt Aufmerksamkeit für ihre/seine Fragen bekam. Bei manchen Paaren blieb noch Zeit für persönliche Gespräche über ihre Familien und es fand eine echte Begegnung der Generationen statt. Junge und jung Gebliebene beschrieben die Veranstaltung in einer Abschlussrunde als hilfreich und interessant.

Anwesende SeniorInnen: 15

FirmkandidatInnen: 10 + 5 zusätzliche HelferInnen

Text und Fotos: Anita Nussmüller

  • Alina
  • Fr. Heiss
  • Gesamtgruppe
  • Nina
  • WP_20180317_001
  • WP_20180317_005
  • WP_20180317_006
  • WP_20180317_007
  • WP_20180317_008
  • WP_20180317_009
  • WP_20180317_011
  • WP_20180317_016
  • WP_20180317_018
  • WP_20180317_019
  • WP_20180317_020
  • WP_20180317_021
  • WP_20180317_022
  • WP_20180317_023
  • WP_20180317_025
  • WP_20180317_026
  • WP_20180317_028
  • WP_20180317_029
  • WP_20180317_030
  • WP_20180317_031
  • WP_20180317_034
  • WP_20180317_036
  • WP_20180317_038

smile Was mein Handy noch alles kann….

17. März 2018, 15-17 Uhr im Pfarrzentrum Viehofen

Für weitere Infos auf das Miniaturbild klicken!

Dom, Moschee, Synagoge – wir erkunden St. Pöltens Gotteshäuser

17. April 2018, 15-17 Uhr Fahrt zur Synagoge, keine Kosten

20. April 2018, 14-16 Uhr Besuch der Wagramer Moschee, keine Kosten

25. April 2018, 16-18 Uhr Führung durch den Dom und zu versteckten Plätzen, € 3,- pro Person

Für weitere Infos auf das Miniaturbild klicken!

Als erste Pfarre griffen wir in Viehofen den neuen Schwerpunkt der Caritas auf und beschäftigten uns im Zuge einer kbw-Veranstaltung mit der Situation bettelnder Menschen. Am 8. November kamen um 19 Uhr knapp zwanzig Personen ins Pfarrheim, um den Hintergrundinformationen der PAss Christa Herzberger zuzuhörendem und alle persönlichen Fragen zu stellen. Die kbw-Verantwortlichen Anita Nussmüller und Helena Fertl leiteten durch den Abend und freuten sich besonders, dass auch Besucher der Dompfarre, von Radlberg, Wagram und Michelbach gekommen waren.

Was alle Menschen über dieses Thema wissen sollen

Betteln ist erlaubt, sofern es nicht aggressiv, aufdringlich oder gewerbemäßig ist.

Menschen zwingt die bittere Armut zum Betteln.

Sie sichern auf diese Art das Überleben ihrer Familien und die Ausbildung der Kinder.

Sie organisieren gemeinsame Fahrten und Aufenthalte und schützen sich gegenseitig – so gesehen stimmt der Verdacht der organisierten Banden – aber in einer nicht bedrohlichen Weise.

 

Tipps in der Begegnung mit bettelnden Menschen

Blickkontakt aufnehmen, im Gegenüber den Menschen sehen, grüßen.

Selber frei entscheiden, ob und wie viel man geben möchte.

Wenn nötig, Grenzen setzen.

Als Pfarre thematisieren, wo Bettler sich im Umfeld der Kirche aufhalten dürfen und die gesamte Pfarrgemeinde darüber informieren, welche Regeln vereinbart wurden.

Anita Nussmüller

  • DSCN5246
  • DSCN5247
  • DSCN5248
  • DSCN5249
  • DSCN5250
  • DSCN5251
  • DSCN5252
  • DSCN5253
  • DSCN5254
  • DSCN5255
  • DSCN5256
  • DSCN5257
  • DSCN5258
  • DSCN5259
  • DSCN5260
  • DSCN5261
  • DSCN5262
  • DSCN5263
  • DSCN5264
  • DSCN5265
  • DSCN5266
  • DSCN5267
  • DSCN5268
  • DSCN5269
  • DSCN5270
  • DSCN5271
  • DSCN5272
  • DSCN5273
  • DSCN5274

 

   
© ALLROUNDER